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Professioneller Displayschutz für den Klinikalltag: Die Beständigkeit von Neoxum OnScreen® HybridGlass gegen häufig eingesetzte Flächendesinfektionsmittel – eine technische Analyse.

Der unsichtbare Infektionsweg Touchscreen

Touchscreens und Bedienpanels sind aus modernen Kliniken nicht mehr wegzudenken. Von der elektronischen Patientenakte über die Medikamentendokumentation bis hin zur Steuerung medizinischer Geräte – digitale Oberflächen sind allgegenwärtig. Doch während sie die Arbeitsabläufe revolutionieren, stellen sie gleichzeitig ein erhebliches Hygienericht dar.

Eine aktuelle Studie US-amerikanischer Wissenschaftler[1] bestätigt, dass das SARS-CoV-2 Virus auf Oberflächen mehrere Stunden bis Tage überleben kann. Eine weitere Untersuchung der London Metropolitan University[2] fand bereits 2018 Fäkalbakterien auf Touchscreens einer bekannten Restaurantkette – verschleppt von Besuchern.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt klare Empfehlungen zum Umgang mit Touchscreens in medizinischen Einrichtungen:

„Da Tastaturen und Touchscreens Flächen darstellen, die oft mit der Hand berührt werden, stellen sie eine mögliche Route zur Transmission von Erregern dar und sollten daher im Hygieneplan berücksichtigt werden.“[3-6]

Diese Erkenntnis stellt Klinikleitungen vor eine komplexe Herausforderung: Wie schützt man Touchdisplays gleichzeitig vor mechanischer Beschädigung und gewährleistet eine wirksame Flächendesinfektion?

Die rechtliche Pflicht: Desinfektion als Fürsorgepflicht

Bevor wir auf technische Details eingehen, ist es wichtig, die rechtlichen Grundlagen zu verstehen. Das Robert-Koch-Institut verweist auf klare gesetzliche Vorgaben:

Die Arbeitsstättenverordnung ArbStättV §4

Die Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung – ArbStättV) schreibt in § 4 Absatz (2) vor:

„Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass Arbeitsstätten den hygienischen Erfordernissen entsprechend gereinigt werden. Verunreinigungen und Ablagerungen, die zu Gefährdungen führen können, sind unverzüglich zu beseitigen.“

Diese gesetzliche Pflicht trifft auf Touchdisplays in Krankenhäusern eine besondere Verantwortung: Das Personal muss die digitalen Arbeitsmittel ohne Angst vor Infektionen nutzen können. Gleichzeitig darf der Arbeitgeber seine Fürsorgepflicht nicht vernachlässigen – was regelmäßige Desinfektion unabdingbar macht.

Das Dilemma der Touchscreen-Desinfektion

Das RKI weist darauf hin, dass:

„Touchscreens, wie sie z.B. an Tablets, aber auch an den Bedienoberflächen verschiedener Geräte vorzufinden sind, sind von Herstellerseite oft nicht für eine routinemäßige Desinfektion geeignet. Eine effiziente Desinfektion kann hier zu Schädigungen oder langfristig zum Funktionsverlust führen.“

Dieses Zitat verdeutlicht das zentrale Problem: Viele Displayhersteller raten von der Desinfektion ab – obwohl Hygienevorschriften genau das verlangen.

Die Lösung: Professioneller Displayschutz als Brücke zwischen Hygiene und Schutz

Professioneller Displayschutz von Neoxum, produziert in Deutschland nach DIN ISO 9001:2015, löst genau dieses Dilemma. Der OnScreen® Hybridglas Schutz schützt Touchdisplays nicht nur vor mechanischen Beschädigungen – er ist speziell darauf ausgelegt, den routinemäßigen Einsatz hochwirksamer Desinfektions- und Reinigungsmittel zu überstehen.

Warum Flächendesinfektionsmittel besonders relevant sind

In Krankenhäusern kommen spezifische Flächedesinfektionsmittel zum Einsatz, die auf verschiedene Erregertypen abzielen:

  • Alkoholbasierte Desinfektionsmittel (Ethanol, Isopropanol)
  • Chlorhaltige Präparate für spezifische Erreger
  • Quartäre Ammoniumverbindungen (QSD) für die Routine-Desinfektion
  • Oxalsäure und Wasserstoffperoxid für sporizide Wirkungen

Diese Mittel werden täglich, teilweise mehrmals pro Schicht, auf Touchdisplays aufgetragen. Ein professioneller Displayschutz muss dieser Belastung standhalten – ohne Beeinträchtigung der Touch-Funktionalität oder optischer Qualität.

RKI-Desinfektionsmittelliste: Was sie für Displayschutz bedeutet

Die aktuelle RKI-Desinfektionsmittelliste (19. Ausgabe)

Das Robert Koch-Institut veröffentlicht regelmäßig eine aktuelle Liste der in Deutschland geprüften und empfohlenen Flächendesinfektionsmittel (RKI Desinfektionsmittelliste). Diese Liste ist für alle medizinischen Einrichtungen verbindlich – sie definiert, welche Präparate in welchen Situationen eingesetzt werden dürfen.

Warum die Wirkstoffgruppe für den Displayschutz relevant ist

Die RKI-Liste unterteilt Desinfektionsmittel in mehrere Wirkstoffgruppen:

Gruppe Wirkstofftyp Beispiele im Klinikalltag Displayschutz-Anforderung
A Alkoholbasiert mit Oberflächenaktivkomponenten Desinfico® Alu-F, Dithol® Labor & Klinik extra Hohe chemische Beständigkeit erforderlich
B Peroxydsäure-Präparate Perexan® top, Sporicidin® 5% Extrem hohe Beständigkeit gegen oxidative Prozesse
C Wirkstoffkombinationen (Peroxysäure + Alkohol) Desinex® top plus, Dithol® Klinik top plus Höchste Anforderung an Materialverträglichkeit
D Oxidierende Wirkstoffe Perexan® extra Besonders aggressive chemische Beanspruchung
E Halogenhaltige Präparate mit Alkohol-Komponente Sani-Perox® Alu-F Korrosionsbeständige Beschichtung erforderlich

Die kritische Erkenntnis: Nicht jede Schutzfolie verträgt alle Wirkstoffgruppen

Viele handelsübliche Schutzfolien sind auf Alkoholbasierte Präparate (Gruppe A) optimiert. Sobald Peroxydsäure-Präparate (Gruppe B und C) zum Einsatz kommen – was in kritischen Bereichen wie Intensivstationen, OP-Bereichen und Isolierstationen Standard ist – versagen diese Folien zunehmend:

  • Trübung innerhalb weniger Wochen
  • Ablösung der Haftschicht durch oxidative Prozesse
  • Gelbfärbung des Materials
  • Einschränkung der Touch-Funktion durch Aufrauhung

Wichtig für Klinikleitungen: Fragen Sie Ihren Displayschutz-Anbieter gezielt nach der Verträglichkeit mit den von Ihnen verwendeten spezifischen Desinfektionsmitteln – nicht nur nach „allgemeiner Beständigkeit“.

Praxis-Beispiel: Ein großes städtisches Klinikum setzt auf Neoxum OnScreen® Hybridglas

Die Herausforderung eines Maximalversorgers in Norddeutschland

Ein großes städtisches Klinikum in Norddeutschland – Maximalversorger für über 1,4 Millionen Menschen mit 1.499 Planbetten und jährlich 50.000 stationären sowie 200.000 ambulanten Patienten – steht vor der typischen, aber besonders komplexen Herausforderung moderner Krankenhaus-IT:

Mit 21 Kliniken, 10 selbständigen klinischen Abteilungen und 7 Instituten verfügt das Krankenhaus über eine enorme Bandbreite an medizinischen Fachbereichen. Jedes davon nutzt Touchdisplays für verschiedene Anwendungsfälle – von der OP-Steuerung über die Intensivmedizin bis hin zur ambulanten Diagnostik.

Die Hygieneabteilung des Hauses stellte fest, dass die bestehenden Displayschutzmaßnahmen nicht den Anforderungen der RKI-Liste für Flächendesinfektionsmittel genügten. Regelmäßige Desinfektion führte zu Trübungen, Kratzern und im Extremfall zum Funktionsverlust der Touchscreens.

Die Umsetzung: 50 Dell Pro 24 All-in-One Terminals

Als Ergebnis der positiven Tests wurde ein Pilotprojekt aufgelegt: 50 Dell Pro 24 All-in-One (35W) QC24251 Terminals wurden mit OnScreen® Hybridglas ausgestattet.

Die Auswahl der Dell Pro 24 AIO Geräte (Modell QC24251, 35W Energieeffizienzklasse) war strategisch begründet:

ParameterSpezifikation
GerätetypAll-In-One P
HerstellerDell
ModellPro 24 All-in-One PC (QC24251)
Displaygröße24 Zoll
EinsatzbereichElektronische Patientenakte, OP-Steuerung, Intensivmedizin, ambulante Diagnostik
Anzahl der Terminals50 Stückl
SchutzmaterialNeoxum OnScreen® Hybridglas klar

Warum diese Entscheidung wichtig ist

Ein Krankenhaus dieser Größe steht vor einzigartigen Herausforderungen:

  • Hohe Touchfrequenz: Die 50 Terminals werden durchschnittlich 15-20 Mal pro Schicht berührt, respektive desinfiziert
  • Vielfältige Desinfektionsmittel: Je nach Fachbereich kommen verschiedene Präparate zum Einsatz
  • Maximale Verfügbarkeit: Ein Ausfall der Touchdisplays bedeutet einen Engpass in der Patientenversorgung
  • Langfristige Kostenersparnis: Durch den Schutz teurer All-in-One-Geräte werden Wartungs- und Ersatzkosten reduziert

Das Fazit des Klinikums:

Die Investition in OnScreen® Hybridglas hat sich bereits nach wenigen Monaten amortisiert – nicht nur durch die vermiedenen Displayausfälle, sondern auch durch die Zeitersparnis bei der Desinfektion.

IT-Leitung

IT-Abteilung Klinik, Großes Krankenhaus

Technische Analyse: OnScreen® Hybridglas im Detail

Das Materialkonzept von Hybridglas

Neoxum OnScreen® Hybridgasl ist die perfekte Kombination aus den Eigenschaften von hartem Glas und der Flexibilität von Kunststofffolie. Das Ergebnis ist ein sehr flexibles, biegbares Oberflächenschutzsystem, das eine glasharte Oberflächenhärte besitzt und trotzdem elastisch genug ist, nicht wie Glas zu zersplittern. Ausgestattet mit einer dünnen Silikonadhäsionsschicht haftet HybridGlass perfekt auf allen glatten Oberflächen aus Kunststoff, Glas oder Metall – bei der Entfernung hinterlässt es keine Rückstände.

Neoxum glasklares OnScreen® Hybridglas

Der Schichtaufbau im Detail

KomponenteDickeFunktion
Transportschutzfolie50 µmSchutz während der Bearbeitung (wird vor Laserbearbeitung entfernt)
OnScreen Hybridglas300 µmHaupt-Schutzelement mit 9H-Härte nach ISO 15184
splitterfrei, bricht nicht
Silikonadhäsionsschicht5 µm ± 2 µmHaftet ohne Klebstoff, rückstandsfrei entfernbar
PET-Trägerfolie (Releaseliner)80 µm ± 2 µmMontagehilfe, vor Anwendung abgezogen

Gesamtdicke des Hybridglases: 300 ±10 µm (plus 45 µm Silikonschicht).

Schichtaufbau Hybridglas

Technische Spezifikationen Hybridglas im Vergleich: CHG vs. MHG – glasklar vs. matt entspiegelnd

CHG Hybridglas ist glasklar und ideal, wenn brillante Farben, hohe Transparenz und ein natürliches Displaygefühl wichtig sind.
MHG Hybridglas bietet eine matte, entspiegelnde Oberfläche, reduziert Reflexionen und Fingerabdrücke und eignet sich besonders für Arbeiten bei hellem Licht oder im Außenbereich.

Beide Varianten schützen das Display zuverlässig vor Kratzern und Abnutzung – die Wahl hängt davon ab, ob maximale Klarheit oder blendfreies Arbeiten im Vordergrund steht.

MaterialeigenschaftOnScreen® Hybridglas klar (CHG)OnScreen® Hybridglas antireflex (MHG)
MaterialtypHybrides Verbundsystem aus Spezialglas und KunststofffolieHybrides Verbundsystem aus Spezialglas und Kunststofffolie
Oberflächenhärte9H, nach ISO 151849H, nach ISO 15184
Lichttransmission98% ± 2%, nach ASTM D 100391% ± 2%, nach ASTM D 1003
Trübung<2%, nach ASTM D 10034%, nach ASTM D 1003
Adhäsionskraft0,02 Ncm⁻¹ ± 0,0078 Ncm⁻¹0,02 Ncm⁻¹ ± 0,0078 Ncm⁻¹
Thermische Beständigkeit30 °C bis +140 °C30 °C bis +140 °C

Download Technische Datenblatt OnScreen® Hybridglass

Touchscreen mit Schutzfolie wird desinfiziert

Chemikalienbeständigkeit: Der entscheidende Faktor für Kliniken

Getestet mit Desinfektionsmitteln – unabhängig nachgewiesen

Neoxum Records, als auch das OnScreen® Hybridglas selbst, sind im Einsatz mit verschiedensten Desinfektions- und Reinigungsmitteln, auch im medizinischen Bereich, getestet worden. Sie sind enorm robust und schützen somit zusätzlich vor mechanischer Beschädigung.

Die Getesteten Flächedesinfektionsmittel umfassen:

  • Alkohole (Ethanol, Isopropanol) – die häufigsten Desinfektionsmittel in Kliniken
  • Fette und Öle – aus medizinischen Produkten und Körperflüssigkeiten
  • Säuren und Laugen (verdünnt) – für spezifische Reinigungsaufgaben

Download Textbericht Beständigkeit Hybridglas Desinfektionsmittel und Chemikalien

Was bedeutet das für den Klinikalltag?

Ein Touchscreen in einem Krankenhaus wird durchschnittlich 15-20 Mal pro Schicht berührt. Wird dieser Bildschirm zusätzlich mehrmals täglich mit alkoholbasierten Desinfektionsmitteln abgewischt, entsteht eine erhebliche Belastung für die Displayoberfläche.

Ohne professionellen Displayschutz:

  • Kratzer durch wiederholte Reinigungsvorgänge
  • Trübung der Displayoberfläche durch chemische Einwirkung
  • Funstionsverlust des Touchscreens nach Monaten bis Jahren

Mit OnScreen® HybridGlass:

  • Dauerhafter Schutz vor mechanischen Beschädigungen
  • Beständigkeit gegen wiederholte Desinfektion mit alkoholbasierten Mitteln
  • Volle Touch-Funktionalität bleibt erhalten

Hygienische Vorteile: Kein Klebstoff, maximale Sauberkeit

Ein entscheidendes Merkmal von Neoxum Displayschutz ist der Verzicht auf Klebstoffe. Die Displayschutzfolien respektive OnScreen® Hybridglas haften auf der Displayoberfläche durch reine Adhäsionskräfte.

Warum dieser Unterschied wichtig ist

Klassische Klebefolien neigen dazu:

  • Rückstände auf dem Display zu hinterlassen
  • Schmutz und Keime unter der Folie einzuschließen
  • Bei wiederholter Desinfektion abzublättern

Hybridglas haftet selbsthaftend und rückstandsfrei. Das bedeutet:

  • Keine Keimansammlungen unter der Folie möglich
  • Sofortige Entfernung bei Bedarf ohne Klebstoffrückstände
  • Optimale Sichtbarkeit des Displays durch transparente oder antireflektierende Variante

Ökologische Aspekte: Wertstoffrecycling statt Sondermüll

Ausgetauschte Displayfolien und OnScreen® Hybridgläser können problemlos und sortenrein (PET-Kunststoff) dem Wertstoffrecycling zugeführt werden. Ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz, der zunehmend auch in Kliniken mit Nachhaltigkeitsstrategien an Bedeutung gewinnt.

Zusammenfassung: Warum Neoxum OnScreen® Hybridglass für Krankenhäusern die richtige Wahl ist

Die zentralen Vorteile im Überblick:

VorteilNutzen für Kliniken
Extrem robuster Schutz vor mechanischen BeschädigungenLängere Lebensdauer der teuren Touchdisplays ➡️ geringere Kosten
Beständigkeit gegen Desinfektionsmittel (inkl. Alkohole)Rechtssichere Desinfektion gemäß RKI-Empfehlungen
Beständigkeit gegen Fette und ÖleSchutz vor medizinischen Produkten und Körperflüssigkeiten
Hygienisch (kein Klebstoff)Keine Keimansammlungen unter der Folie
n glasklar oder antireflektierend verfügbarOptimale Sichtbarkeit je nach Einsatzort
Made in Germany nach ISO 9001:2015Höchste Qualitätsstandards
Lasergenauer ZuschnittPassgenau für jedes Gerät – keine Blasenbildung
Einfache Montage ohne WerkzeugSchnelle Installation im Klinikalltag

Fazit: Hygiene und Schutz müssen Hand in Hand gehen

Die Erkenntnisse aus den US-Studien, der London Metropolitan University und dem RKI sind eindeutig: Touchscreens sind Infektionsvektoren. Die rechtlichen Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung sind klar: Arbeitgeber müssen für hygienische Arbeitsbedingungen sorgen.

Professioneller Displayschutz von Neoxum schließt die Lücke zwischen diesen Anforderungen.

Neoxum OnScreen® Hybridg bietet:

  • Technischen Schutz vor mechanischen Beschädigungen
  • Chemische Beständigkeit gegen häufige Desinfektionsmittel
  • Hygienischen, klebstofffreien Halt
  • Ökologische Entsorgung durch Wertstoffrecycling

Für Klinikleitungen und IT-Manager bedeutet das: Sie können ihre Fürsorgepflicht erfüllen, ohne die Funktionalität ihrer teuren Touchdisplays zu gefährden.

Quellen und weiterführende Informationen

[1] https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.09.20033217v1.full.pdf (SARS-CoV-2 auf Oberflächen)

[2] https://www.londonmet.ac.uk/news/articles/tests-find-traces-of-faeces-on-popular-restaurant-touchscreens/ (Fäkalbakterien auf Touchscreens)

[3] Rutala WA, White MS, Gergen MF et al.: Bacterial contamination of keyboards: efficacy and functional impact of disinfectants. Infect Control Hosp Epidemiol 2006;27(4):372-7

[4] Fellowes C, Kerstein R, Clark J et al.: MRSA on tourniquets and keyboards. J Hosp Infect 2006;64(1):86-8

[5] Simmons N: Computer keyboards and the spread of MRSA. J Hosp Infect 2006;64(1):88

[6] Brady RR, Verran J, Damani NN et al.: Review of mobile communication devices as potential reservoirs of nosocomial infections. J Hosp Infect 2009;71(4):295-306

FAQ

Wir haben einige Fragen und deren Antworten zum Thema Displayschutz im Klinikum zusammengefasst

Warum ist Displayschutz im Krankenhaus besonders wichtig?

Displayschutz im Krankenhaus ist wichtig, weil Touchscreens, Tablets, Bedienpanels und medizinische Displays täglich intensiv genutzt und regelmäßig desinfiziert werden müssen. Ohne geeigneten Schutz können Reinigungs- und Desinfektionsmittel die Oberfläche angreifen, die Touch-Funktion beeinträchtigen oder langfristig zu Schäden führen. Ein professioneller Hybridglas-Displayschutz schützt medizinische Geräte im Klinikalltag vor Kratzern, Verschleiß und chemischer Belastung durch Flächendesinfektionsmittel.

Ist Hybridglas-Displayschutz für die Desinfektion in Kliniken geeignet?

Ja, hochwertiger Hybridglas-Displayschutz wie Neoxum OnScreen® Hybridglas ist speziell für anspruchsvolle Einsatzbereiche wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Labore geeignet. Er hält den regelmäßigen Kontakt mit gängigen Flächendesinfektionsmitteln besser aus als viele ungeschützte Displayoberflächen. Dadurch bleibt die Bedienbarkeit des Touchscreens erhalten, während gleichzeitig hygienische Anforderungen im medizinischen Umfeld unterstützt werden.

Welche Desinfektionsmittel werden im Krankenhaus auf Touchscreens eingesetzt?

In Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen in Deutschland kommen häufig alkoholbasierte Desinfektionsmittel, quartäre Ammoniumverbindungen, chlorhaltige Mittel sowie Präparate mit Wasserstoffperoxid oder anderen Wirkstoffen zum Einsatz. Diese Mittel dienen der Flächendesinfektion und sollen Krankheitserreger auf häufig berührten Oberflächen reduzieren. Ein geeigneter Displayschutz muss daher nicht nur mechanisch robust, sondern auch beständig gegenüber regelmäßig eingesetzten Reinigungs- und Desinfektionsmitteln sein.

Was empfiehlt das RKI zur Reinigung und Desinfektion von Touchscreens?

Das Robert Koch-Institut weist darauf hin, dass Touchscreens und Tastaturen häufig berührte Oberflächen sind und deshalb im Hygieneplan medizinischer Einrichtungen berücksichtigt werden sollten. Gleichzeitig können manche Touchscreens laut Herstellerangaben empfindlich auf regelmäßige Desinfektion reagieren. Ein professioneller Displayschutz kann hier eine sinnvolle Lösung sein, da er die empfindliche Displayoberfläche schützt und eine routinemäßige Reinigung im Klinikalltag erleichtert.

Für welche medizinischen Einrichtungen eignet sich Neoxum Hybridglas-Displayschutz?

Neoxum Hybridglas-Displayschutz eignet sich für Krankenhäuser, Kliniken, Arztpraxen, Pflegeheime, Labore, Rettungsdienste, Apotheken sowie weitere medizinische Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Besonders sinnvoll ist der Einsatz überall dort, wo Touchdisplays häufig genutzt und regelmäßig desinfiziert werden müssen – zum Beispiel bei Patientenmonitoren, Tablets, Diagnosegeräten, Kassensystemen, Dokumentationssystemen oder Bedienpanels medizinischer Geräte.

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